Moin Amour Hamburg

Liebenswertes aus der Hafenstadt

An Bord der Rickmer Rickmers

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wirkt selbst ein Wintertag wie in Technicolor getaucht. Einen Besuch dieses wunderschönen Wahrzeichens können wir nur wärmstens empfehlen. Inklusive eines Besuches des Bordrestaurants mit lieben Grüßen an das Team und Micha, den Koch, die uns herzlich willkommen geheißen haben.

Ob mit Besuch oder für eine Feierlichkeit oder um einfach ein wenig Hamburger Flair, Echtheit und Erhabenheit zu erleben – hier ist man richtig aufgehoben.

Interessant ist auch die Geschichte der Rickmer Rickmers, deren Gallionsfigur der 3-jährige Rickmer, jüngster Enkel des Firmengründers, darstellt.

Gebaut in Bremerhaven, dann 1912 von der Hamburger Reederei Krabbenhöft unter dem Namen „Max“ auf Reisen geschickt (1912), bei der portugiesischen Marine als „Sagres“ unterwegs und schließlich als Depotschiff „Santo André“ bei Lissabon beinahe in Vergessenheit geraten.

Bist der Verein „Windjammer für Hamburg“ es erwarb und mit 50 freiwilligen Helfern,  der sogenannten  „Schietgang“, wieder auf Vordermann gebracht hat.

Hier liegt es nun also im Hamburger Hafen und bietet einen der schönsten Blicke auf die „Elphi“. Die Stiftung erhält keine öffentlichen Zuschüsse, so dass wir natürlich einen Besuch und Unterstützung des Museums ans Herz legen!

Also ein Hoch auf die „Schietgang“ und  Ahoi Matrosen, Kapitäne und leichte Mädchen: viel Spaß im dieser schwimmenden Retrospektive wünschen Euch die Moin Amourettes!

 

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